Stromwechsel trotz Schufa? Negativvermerk sorgt für Grenzen!

In Zeit immer weiter steigender Strompreise, denkt so mancher Verbraucher über einen Wechsel des Stromanbieters nach, um so Jahr für Jahr hohe Geldbeträge einzusparen und zu hohen Energiekosten den Garaus zu bereiten. Doch ist ein Stromwechsel auch trotz Schufa, also bei einem Negativvermerk bei der Kreditauskunftei, möglich?

Die Frage, ob ein Stromwechsel trotz Schufa möglich ist, muss mit einem klaren Nein beantwortet werden. So kommt es vor einem Vertragsabschluss auch in der Energiebranche stets zu einer Prüfung der Bonität des potentiellen Kunden. Die Stromanbieter wollen sicherstellen, dass der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen auch wirklich nachkommen kann. Somit hat man beim Traum von einem Stromwechsel trotz Schufa schlechte Karten.

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Auch wenn der Wunsch nach einem Stromwechsel trotz Schufa bei zahlreichen Verbrauchern groß ist, stößt man bei den Energieversorgern in der Regel auf Widerstand. Eigentlich paradox, könnte man mit einem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter doch verhindern, dass man noch weiter in die Schuldenfalle rutscht.

Da der Stromwechsel trotz Schufa von den Energiekonzernen abgelehnt wird, haben Menschen mit negativem Schufaeintrag keine Wahl. So sind sie gezwungen, ihren Strom weiterhin über die deutlich teureren Energiekonzerne oder Stadt werke zu beziehen. Sie sind auf die Normaltarife von RWE und Co. angewiesen und haben so keine Möglichkeit, die jährlichen Kosten um ein Vielfaches zu minimieren.

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